[Review]: Die Letzten von Madeleine Prahs

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Anfang August trudelte in den Buchhanldungen ein Roman ein, der sich schon äußerlich von all den anderen spätsommerlichen Neuerscheinungen unterschied: „Die Letzten“ von Madeleine Prahs wirkte äußerlich wie Omas altes, von all den Jahren leicht lädiertes Sofa. Irgendwie urig, aber auch einladend. Und genau das spiegelte auch der Klappentext wider. Ein Buch, welches mich neugierig machte, wie schon lange keins mehr. Meine Erwartungen waren also hoch, als mich das Rezensionsexemplar von dtv erreichte, aber ich freute mich vor allem auf eine ganz eigene, ganz andere Geschichte.

Ob das Buch sein Versprechen halten konnte, das seht ihr – wie immer – nach dem Sprung.

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[Tabi und Julias Wort zum Sonntag]: An Awakening of the Book Title

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir schreiben den zweiten Sonntag im November und das bedeutet es wird Zeit für „Tabi und Julias Wort zum Sonntag“ – Volume 9!

Diesmal beschäftigen wir uns mit Fragen rund um das Thema „Ist Englisch immer besser?“ und mit dabei sind Themen wie Übersetzungen, Marketing, Buchcover und die Frage nach dem „Was ist eigentlich mit den Fantasy Buchtiteln los?“. Wenn ihr also Lust auf eine sonntägliche Diskussion habt und vielleicht selbst auch noch den Namen für euer nächstes Fantasy Buch finden wollt, dann – wie immer – nach dem Sprung!

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[Gastreview]: Emma von Maria Barbal

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der Bloggeburtstags-Monat ist angebrochen und wir starten gleich mit zwei Beiträgen in den November! Am Samstag ist bei Aurelia von Geekgeflüster in ihrer Kategorie „Herzenswelten“ mein Gastbeitrag zu meiner Geschichte mit dem Spiel „Dragon Age“ erschienen. Ein willkommener Ausflug in das Genre Gaming.

Heute gibt es dann direkt das nächste Highlight: Elias von Captain Books hat eine wundervolle Rezension zum Buch „Emma“ von Maria Barbal geschrieben, die ich hier heute als Gastrezension veröffentlichen darf. Meine Rezension zu John Greens „Turtles All the Way Down“ könnt ihr auf seinem Blog finden.

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[Review]: Acht Berge von Paolo Cognetti

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es wird mal wieder Zeit für ein Review. Diesmal von einem Buch, dass mich auf Anhieb mit seiner Beschreibung überzeugt hat – und dann auch gleich noch mit einem passenden Cover daher kam, das mich allein vom Anschauen glücklich machte! Die Erwartungen waren also hoch, vor allem, weil es auch noch um die großen Fragen des Lebens gehen sollte…

Ob das Buch meinen Erwartungen stand halten konnte – das seht ihr, wie immer, nach dem Sprung!

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[Review]: Die Schlange von Essex von Sarah Perry

Liebe Leserinnen, liebe Leser,dav

vor einigen Wochen erreichte mich eine E-Mail von Bastei Lübbe und ich konnte meinen Augen kaum trauen: „Die Schlange von Essex“ von Sarah Perry wurde als Rezensionsexemplar angeboten und ich musste mich einfach sofort bewerben! Schon seit einiger Zeit hatte ich mir das Buch auf Englisch angeschaut, aber am Ende doch nie aus der Buchhandlung mit genommen (I know, das passiert mir ständig :D). Dabei hat das Buch alles, was ich mir wünschen kann: England, Ende des 19. Jahrhunderts und eine mysteriöse Geschichte um eine Schlange, die angeblich in Essex ihr Unwesen treibt…

Ob mich das preisgekrönte Buch am Ende wirklich überzeugen konnte – das seht ihr, wie immer, nach dem Sprung!

[Prädikat: Spoilerfrei!]

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[Tabi und Julias Wort zum Sonntag]: Bibliotheken – ein Auslaufmodell?

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute ist es also mal wieder Zeit für ein „Wort zum Sonntag“ von Julia von Julias Wunderland und mir, Tabi. Zum Herbstanfang widmen wir uns da einem Thema, dass zum Start in den Herbst zur Gemütlichkeit, zum Lesen und zur Wärme einlädt: Bibliotheken.

Es gibt sie schon seit Jahrhunderten, in vielen verschiedenen Formen, Farben, Ausstattungen und Größen. Und doch scheinen die traditionellen Bibliotheken immer mehr ihren einstigen Stellenwert zu verlieren. Oder liegt das Modell Bibliothek einfach nur unter einer kleinen Staubschicht verborgen, die es abzuwischen gilt?

Julia und ich haben uns mit Staubwedel bewaffnet und sind dieser Sache einmal nach gegangen!

Volume VII: Bibliotheken – Ein Auslaufmodell? Weiterlesen »

[Review]: Blutpsalm von Meredith Winter

Liebe Leserinnen, liebe Leser,sdr

es ist mal wieder so weit: mich hat das Krimi-Fieber gepackt! Diesmal dank des Sommerburg Verlages, der mir eine der Neuerscheinungen aus dem Herbstprogramm als Rezensionsexemplar hat zu kommen lassen! An dieser Stelle schon einmal ein Dankeschön dafür!

„Blutpsalm“ von Meredith Winter lockte mich dabei mit einer spannenden Inhaltsangabe, in der es um einen Pastor geht, der sich in einem kleinen 800 Seelendorf in eine Prostituierte verliebt. Da sind die Probleme vorprogrammiert, allerdings kommt es dann auch noch zu einer rätselhaften Mordserie, die eindeutig mit dem ungleichen Paar in Verbindung steht…

Ob mich „Blutpsalm“ auch abseits von der Inhaltsangabe überzeugen konnte – das gibt’s, wie immer, nach dem Sprung!

[Prädikat: Spoilerfrei!]

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[Let’s Talk]: Missed in Action? Wann erscheint eigentlich…

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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Fortsetzungen loading. Please wait.

wer kennt es nicht? Da wartet man auf eine Fortsetzung der Lieblingsreihe, die auf sich warten lässt, und von irgendwo kommt der obligatorische Game of Thrones Fan daher und informiert einen, dass man auf „The Winds of Winter“ schon seit 6 Jahren, 288 Tagen und 14 Stunden wartet. Zugegeben, George R.R. Martin schießt mit dieser Wartezeit den Vogel ab. Aber ist er der einzige, der seine Fans warten lässt? Nein! Auch andere Autoren bringen keine 10 Bücher im Jahr auf den Markt – so wie das manche Autoren tatsächlich tun! – und brauchen das ein oder andere Jahr, um unsere Bedürfnisse nach neuen Worten zu stillen. Und manche von ihnen verschwinden sogar ganz von der Bildfläche…

Im Folgenden habe ich mal ein paar Reihen zusammengestellt, von denen ich mich frage, ob wir jemals das Ende sehen werden und ob das George R.R. Martin Syndrom weiter verbreitet ist als gedacht…

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[Review]: Ein Irischer Dorfpolizist von Graham Norton

Liebe Leserinnen, liebe Leser, dav

heute ist es so weit! Graham Nortons (ja, genau der Graham Norton!) erster Roman „Holding“ erscheint heute unter dem deutschen Titel „Ein Irischer Dorfpolizist“ bei Kindler (Rowohlt). Darin geht es um einen, Überraschung!, irischen Dorfpolizisten, der nach dem Fund einer Leiche auf einer Baustelle einem Mordfall auf die Spur kommt, der nicht nur das ganze Dorf auf den Plan ruft, sondern auch die Geheimnisse der Bewohner offenbaren wird…

Ob mich der Moderator der „Graham Norton Show“ mit seinem Roman überzeugen konnte und warum der Trend immer mehr zum Schauplatz Dorf geht – das gibt’s, wie immer, nach dem Sprung!

[Prädikat: Spoilerfrei!]

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[Review]: Prager Fragmente von Roman Achmatow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,dav

vor ein paar Wochen erreichte mich die E-Mail von Roman Achmatow, der mir sein Debüt „Prager Fragmente“ als Rezensionsexemplar anbot. Er schickte auch diverse Social Media Kanäle mit, auf denen ich mich direkt umsah. Was mir sofort auffiel: der Humor des Autors, der mich auch als geschriebenes Wort zum Schmunzeln brachte. Ich sagte ihm also gerne zu.

In „Prager Fragmente“, dem heute erscheinenden Erstlingswerk von Roman Achmatow, nimmt er uns auf sein Auslandssemester in Prag mit – in Essay Form. In insgesamt 14 Kapiteln lernt man so alles über seine Gedanken und Gefühle vor und während der Reise. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern und den Sternstunden der popkulturellen Anlehnungen.

Mehr Infos zum Buch, zum Autor und dazu, wie mir „Prager Fragmente“ gefallen hat, gibt’s – wie immer –  nach dem Sprung!

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