[Let’s Talk]: Als „Falling Kingdoms“ das Fantasy-Fass zum Überlaufen brachte

Liebe Leserinnen, liebe Leser,TABEA

wir kennen dieses Gefühl alle: da hat man ein Buch zu Ende gelesen, legt es zur Seite und seufzt. Tief. Manchmal ist es ein seliger Seufzer, den gute Bücher bei uns auslösen können. Bei mir war es jedoch immer öfter ein Seufzer der Enttäuschung. Schon seit geraumer Zeit nehme ich Bücher auf, lese sie an und lege sie dann wieder weg, weil sie einfach nicht ziehen, mich nicht bei der Stange halten und – schlicht gesagt – langweilen. Manchmal frage ich mich dann, ob ich ihnen nicht die nötige Chance gegeben habe – es war schließlich auch viel Fantasy dabei, die braucht ja manchmal ihre Zeit und ihr World Building, um so richtig zu feuern. Doch dann habe ich im Rahmen der #SuBDenSommer Challenge „Falling Kingdoms“ gelesen und mich endlich durch das Buch gekämpft.

Am Ende hab ich nicht nur tief, tief geseufzt, sondern auch ein paar Erkenntnisse in der Tasche gehabt. Über Lebensabschnittsliteratur, dem Allzweck-Sticker Fantasy, marode Schreibstile und das Hypes immer noch Goodreads Sterne regnen lassen.

Was das für Erkenntnisse sind und wie sie sich auf mein Lesen auswirken werden – das gibt’s – wie immer – nach dem Sprung!

Disclaimer: Als ich anfing diesen Beitrag zu tippen, dachte ich mir erst „Was maßt du dir hier eigentlich an? Schließlich liest du doch nie und nimmer genug Fantasy, um das so pauschal und all around beurteilen zu können!“. Aber dann hab ich mir mal meine Goodreads Historie angesehen – vor allem vor meinem riesigen Reading Slump letztes Jahr – und mir ist aufgefallen, dass nicht nur meine Lieblingsreihen Fantasy sind – Kate Daniels (Urban Fantasy), Locke Lamora (Fantasy) und Written in Red (Urban Fantasy) – sondern tatsächlich auch der Großteil meiner gelesenen Bücher. Überwiegend mit Charakteren im Young Adult Bereich, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass wir uns hier trotzdem im Fantasy Genre bewegen. Ich möchte hier also heute ausschließlich über die Sparte Fantasy sprechen, die ich durch meine gelesenen Bücher bedienen kann. Es handelt sich hierbei also keinesfalls um eine objektive, all umfassende Meinung. 

Was hat sich also so plötzlich mit „Falling Kingdoms“ geändert? Warum macht mir mein einstiges Lieblingsgenre kaum noch Spaß?

Von jetzt auf gleich und auf den ersten Blick – nicht viel. Der Prozess kam schleichend und ist schon eine ganze Weile im Gang, nämlich spätestens seit meiner riesigen Leseflaute im letzten Jahr. Neben meiner Abschlussarbeit an der Uni und so allerlei anderem Kram, den das Leben einem in die Lesezeit schiebt, war nämlich diese schleichende Veränderung auch ein Grund dafür. Das bemerkte ich so richtig aber erst in den letzten Wochen…

So richtig realisiert hab ich es, als ich erst „Skulduggery Pleasant #10“ und „Falling Kingdoms“ für die #SuBDenSommer Challenge gelesen habe. Von vielen gehypted und geliebt, hinterließen beide Bücher bei mir nur mäßige Eindrücke oder, noch schlimmer, gar keine. Es war also Zeit für eine Faktorenanalyse:

#1 Allgemeine Themen:

Wenn man Bücher mit Young Adult Besetzung liest, gibt es meist einen Baukasten an Hindernissen, Gefühlsmischungen und Erkenntnissen, die die Charaktere im Laufe der Bücher durchlaufen. Das muss nicht heißen, dass es deshalb immer gleich dasselbe ist, denn die Möglichkeiten diese Bausteine zu verbauen sind mannigfaltig! Aber je mehr man aus dem Genre liest, desto schneller erkennt man eben auch die Bausteine, die oft und gerne genutzt werden: für sich selbst einstehen, seine eigene Meinung vertreten, am Schmerz erst fast zerbrechen und dann stärker daraus hervorgehen, die erste Liebe, Verlust. Mit Nichten sind diese Erlebnisse – weder in realen noch in der literarischen Welt – an ein bestimmtes Alter gebunden oder lassen einen irgendwann unweigerlich kalt; aber der Umgang und das Einbauen dieser Elemente wird immer hölzerner. Auch hier hat mich vor allem „Falling Kingdoms“ von Morgan Rhodes mit der Nase förmlich auf den Punkt gepresst: die Charaktere, denen man in „Falling Kingdoms“ folgt, erleben zu meist die oben erwähnten Ereignisse. Und doch gehen sie daraus genauso hervor, wie sie zuvor waren. Selbst wenn die Entwicklung oberflächlich plötzlich alteriert zu sein scheint, bleibt sie unter diesem Mantel doch gleich und bricht auch relativ schnell wieder auf. Schade, denn bleibt der Charakter emotional kalt gegenüber solchen wichtigen Themen, so bleibe ich es als Leser natürlich auch. Und außerdem ist das, selbst im Fantasy Genre, einfach ein bisschen unglaubwürdig.

#2 Die Liebe:

Die erste große Liebe, der erste große Heartbreak – auch das sind keine fremden Themen bei Young Adult Charakteren. Ist der Autor oder die Autorin gerade richtig in Stimmung kommt vielleicht auch noch ein Love Triangle dazu und dann wird es ja bekanntermaßen besonders spaßig. Fantasy Reihen wie „Throne of Glass“ oder auch das Hauptobjekt dieses Beitrages, „Falling Kingdoms“, haben einen teils sehr starken Fokus auf die Liebe und während bei „Throne of Glass“ direkt auf Seite 3 (eine gefühlte Angabe der Autorin) das Love Triangle seinen Lauf nimmt, ist bei „Falling Kingdoms“ die Romanze teilweise so schnell und überzeichnet intensiv, dass es einen mal wieder emotional in der Einöde stehen lässt. Dabei frage ich mich einfach, ob der Lautstärke Regler für Drama immer voll aufgedreht sein muss? Wäre es nicht auch mal interessant zu sehen, wie Paare in Büchern mit veränderten Situationen umgehen, sich anpassen, vielleicht auch daran zerbrechen aber nicht immer in Mord, Totschlag und Suizidgedanken (Grüße an Bella!) enden müssen? Ich finde, gerade das Fantasy Genre bietet sich hierfür absolut an, da den Welten, den Gegebenheiten und den fiesen Plottwists keine Grenzen gesetzt sind! Und während auch die Kate Daniels Reihe von Ilona Andrews einen ganz schön lange hinhält, ist sie ein wunderbares Beispiel für eine Beziehung, die sich anpasst. Auch mal mit Drama aber eben manchmal auch auf Zimmerlautstärke. Oder „Written in Red“ (z.dt. „In Blut Geschrieben“, Drachenmond Verlag, GO READ IT!): hier bekommen wir eine langsame und vorsichtige Geschichte, die einen manchmal zwar zur Weißglut treibt und ein bisschen frustriert, aber so anders und erfrischend ist, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Davon… davon möchte ich mehr sehen!

#3 Maps & World Building

Seit jeher deklarieren wir Leser unsere Liebe zu Karten in Büchern. Anfangs gab es davon noch viel weniger, aber – man glaubt es kaum – die Buchgötter haben uns erhört und jedes zweite Buch mit einer Karte gesegnet! Und während das immer noch ziemlich cool ist und vor allem hilfreich bei den ganzen exotisch anmutenden Namen auf der Reise unserer Charaktere, fehlt da mittlerweile vor allem eins: das passende World Building.

Ich komme noch einmal auf „Falling Kingdoms“ zurück: in der englischen Taschenbuchausgabe ist auch eine Karte von „Mytica“ drin. Was darauf verzeichnet ist, habe ich euch hier mal sporadisch aufgezeichnet:

Mytica.JPG

Viel ausgefeilter ist die richtige Landkarte im Buch tatsächlich auch nicht. Und ebenso einfach gestaltet sich in dem Buch das tatsächliche World Building. Sehr wenig Sprache wird auf die Umgebung, auf die Charakteristika der einzelnen Länder verwandt und die Szenen sind sehr viel mehr auf Handlung ausgelegt als auf die Schaffung einer Atmosphäre. Was mich früher in anderen Fantasy Büchern teilweise wirklich gelangweilt hat, das vermisse ich heute schmerzlich. Denn so gut die Charaktere manchmal beschrieben sein mögen, so action-packed die Handlung ist – so wenig fühle ich mich in eine andere Welt versetzt oder als würde ich die Realität der Charaktere verstehen. Und das macht doch einen der großen Reize des Fantasy Genres aus.

#4 Retellings

Im Kino laufen Filme wie Fluch der Karibik, Spider Man und Planet der Affen. Während Ransom Riggs Fans sich freuen, dass der Loop Day nun vielleicht doch endlich gekommen ist, fragen sich die restlichen Zuschauer konstant:

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Und auch vor der Literatur haben diese Reboots und Retellings nicht Halt gemacht! Waren es vor ein paar Jahren die Lunar Chronicles, die verschiedene Märchen – besonders erfolgreich – aufgriffen und neu erzählten, so gibt es eine ganze Flut an Büchern, die sich diesen Aspekt zu Nutze machen. Hier nur eine kleine Auswahl:

  • The Shadow Queen“ – C.J. Redwine
  • Heartless“ – Marissa Meyer
  • And I Darken“ – Kiersten White
  • The Wrath And The Dawn“ – Renee Ahdieh
  • A Study in Charlotte“ – Brittany Cavallaro
  • Dorothy Must Die“ – Danielle Paige
  • Pride And Predjudice And Zombies“ – Seth Grahame Smith

Das sind alles relativ aktuelle Titel aus den letzten Jahren, aber allein die Fülle an Sherlock Holmes Adaptionen durch die Jahre und Jahrhunderte hinweg zeigt, dass dies kein neues Phänomen ist. Es ist nur besonders stark momentan in der Literatur vertreten. Und nicht nur bereits existierende Legenden oder Bücher werden sich hier zum Vorbild gemacht, sondern auch vor Filmen und Serien wird nicht mehr Halt gemacht. Momentan ganz hoch im Kurs sind allerdings Comics. So veröffentlicht Leigh Bardugo zum Beispiel ein Buch zu Wonder Woman „Warbringer“, Margaret Stohl hat ein Buch zu „Black Widow“ geschrieben und Rainbow Rowell hat gerade erst bekannt gegeben, dass sie ein Buch über die Runaways schreiben wird.

Man sieht also: Retellings und Reboots, so weit das Auge reicht. Aber auch Reboots existieren in der Buchwelt, wenn auch in einem leicht anderen Kontext als auf der Kinoleinwand, nämlich in Form von Extensions. 

Derek Landy zum Beispiel hat nach seiner „Demon Road“ Trilogie angekündigt, dass er wieder zu seiner „Skulduggery Pleasant“ Reihe zurückkehren wird. Der 10 Band ist im Englischen bereits erschienen und hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen (dazu aber bald mehr). Und auch Sarah J. Maas hat ihre „Throne of Glass“ Reihe erweitert, nicht nur durch mehr Bände, sondern auch durch Spin-Offs. Königin der Reboots und Extensions ist aber wohl immer noch Cassandra Clare. Ich wette zwei Brokkolis darauf, dass wir im Jahre 2188 gerade auf den Abschluss der 28 Shadowhunters Chroniken hinfiebern werden. Die spielen dann in der Kreidezeit oder so…

Nun soll das ja nicht heißen, dass alle diese Retellings, Reboots und Extensions schlecht sind – ich persönlich habe die Lunar Chroniken zum Beispiel geliebt! – und wir wissen außerdem auch aus der Kunst, dass man das Rad nicht neu erfinden kann, es hat alles irgendwie schon mal gegeben. Aber hier gilt, wie beim Hype um die Dystopien vor ein paar Jahren: Qualität sollte über Quantität gehen. Denn nur weil gerade alle Fantasy/Sci-Fi lesen wollen und das am besten mit jungen Erwachsenen in den Hauptrollen, sollte nicht jeder Autor auf diesen Zug mit aufspringen. Julia und ich haben das in unserem letzten Wort zum Sonntag zum Thema Genre schon einmal kurz angeschnitten, dass Autoren manchmal nach Genre schreiben. Auch hier möchte ich – zum letzten Mal in diesem Beitrag, versprochen! – auf Morgan Rhodes zurückkommen.

Morgan Rhodes ist einer der zwei Künstlernamen, unter denen die Autorin Bücher verfasst. Bevor sie mit „Falling Kingdoms“ ihr erste (nach eigenen Angaben) „High Fantasy“ Reihe schrieb, schrieb sie vorher Bücher im Paranormal/Romance Genre.

Natürlich sollten Autoren nie nach Genre limitiert sein oder eben nur nach den strengen Regeln eines Genres schreiben müssen, aber bei Morgan Rhodes fällt einem doch sehr stark auf, dass sie ursprünglich nicht in diesem Genre angesiedelt war. Denn der Schreibstil von „Falling Kingdoms“ war für mich mit Abstand das größte Manko. Sollte die Frau deshalb aufhören zu schreiben? Nein. Aber meiner persönlichen Meinung nach sollte man dann hier nicht den mittlerweile zum Allzweck-Sticker verkommenen Begriff „(High) Fantasy“ auf das Buch klatschen.

#5 Ein subjektives Fazit

Es ist offensichtlich: viele negative Faktoren haben für mich den Fantasy Brei ein bisschen verdorben. Probleme der jungen Protagonisten, die mit mir nicht mehr wirklich resonieren, die Fülle an Retellings, die leider immer öfter an Originalität verlieren, die Überschwemmung des Genres mit Titeln, die fast offensichtlich nur dazu gemacht wurden um den Hype abzugreifen und schlussendlich auch der daraus resultierende marode Schreibstil, der einfach nicht so will, wie die Autoren gerne möchten.

Für mich hat „Falling Kingdoms“ das Fass einfach nur zum Überlaufen gebracht. Gefüllt haben es viele, viele Bücher vor dieser Reihe. Und auch wenn ich mir selbst einrede, dass ich dem Genre absolut treu bleiben werde, so spricht doch meine Lesehistorie, mein Reading Slump und die genervte Grimasse, die ich ziehe wenn ich auf meinen SuB schaue, dagegen. Vielleicht braucht es einfach mal wieder eine kleine Revolution im Fantasy Genre, vielleicht braucht es noch mehr kritisierende Leser, die sich von den Büchern abwenden, oder vielleicht muss der Genre Hype einfach nur weiterziehen damit ich persönlich wieder in das Genre zurückkomme. Bis dahin gilt einer der guten Vorsätze aus meinem (fast) Neujahrspost: über den Genre-Tellerrand hinweg schauen, nicht mehr blind nach Covern kaufen und mich in neue Abenteuer stürzen!

Bis dahin, no mourners, no funerals!

Eure Tabi ♥

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4 Gedanken zu “[Let’s Talk]: Als „Falling Kingdoms“ das Fantasy-Fass zum Überlaufen brachte

  1. Hallo!
    ein schöner Beitrag, der mich mehrmals heftig mit dem Kopf nicken ließ. Eigentlich lese ich auch am liebsten Fantasy, aber v.a. in den letzten Monaten konnten mich viele Fantasy-Bücher nicht mehr packen. Ich weiß nicht, ob ich vielleicht einfach nicht die richtigen Bücher zur Hand genommen habe oder sich mein Lesegeschmack stärker Richtung Krimi/ Thriller ausrichtet (früher war es mehr Fantasy), aber bei vielen Fantasybüchern denk ich mir nur noch: „Langweilig. Zu klischeehaft. Hast du schon 1000 Mal gelesen.“ Und dabei lese ich von vielen Büchern nur noch die Klappentexte…
    Es gibt in letzter Zeit nicht mehr viele Bücher, die mich nahezu komplett aus dieser Lethargie herausholen können. „Die Prinzen“ von C.S. Pacat war so eins, ebenso die „Dark World Saga“ von Ivo Pala und „Des Teufels Gebetbuch“ von Markus Heitz. Etwas weiter zurückgeschaut auch die Hollows-Reihe von Kim Harrison. Ansonsten mutiert Fantasy (vor allem YA und Urban) immer mehr zum Einheitsbrei… Leider!
    Bei deinem Shadowhunters-Beispiel musste ich herzlich lachen. So wahr! Die „ursprünglichen“ 6 Bände hab ich gelesen, die Clockwork-Reihe steht irgendwann mal noch auf dem Plan. Ansonsten denk ich mir eher, dass Geschichten irgendwann auserzählt sind. Mir scheint es manchmal, als wollten Autoren ihren Lesern die Fantasie absprechen und möglichst jeden noch so kleinen Fitzel (seien es Charaktergeschichten, Länder, Ereignisse o.ä.) ausschreiben, um alles „möglichst detailliert“ zu beschreiben ohne zu merken, dass es irgendwann auch einfach mal reicht und sie mit ihrem Vorgehen die Geschichten eher zu „zerschreiben“/ kaputt machen…
    Einzig beim Thema Karten kann ich dir nicht so ganz zustimmen. Ich hab immer noch mehr Fantasybücher in der Hand, bei denen ich mir Karten wünsche, als welche mit Karten 😉

    Liebe Grüße
    Sarah

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  2. Liebe Sarah,

    danke für deinen Kommentar! 🙂
    Ja, ich glaube, bei dem Hype, der von den Dystopien in das Fantasy Genre rüber geschwappt ist, sind nicht nur Chancen für Fantasy Autoren heraus gekommen, die vorher vielleicht nicht beachtet wurden, sondern meiner Meinung nach auch Bücher, die nur auf den bandwagon aufspringen wollen – und das macht den Fantasy Wald dann sehr undurchsichtig und schwer die „guten“ Bücher zu finden, also die, die einem persönlich zusagen.
    Von Cassandra Clare habe ich nur die Infernal Devices gelesen und die ersten 4 City of Bones Bücher. Danach konnte ich dieses Jace/Clary Drama einfach nicht mehr ertragen… Falls die Bücher über die Shadowhunters in der Kreidezeit historisch fundiert wären, würde ich sie dafür aber wohl lesen 😀
    Ich finde Karten in Fantasy Büchern auf keinen falsch schlecht! Ich finde nur, dass bei manchen Büchern die Karte illustriert, wie schlecht konstruiert die Welt ist. So wie bei Falling Kingdoms eben, wo man einfach nur einen Landstrich mit drei Abschnitten hat (die im Text teilweise innerhalb eines Satzes durchreist werden können >.>). Ansonsten liebe ich Karten! Ich hab von TOR Fischer eine riiiiesige Map mit den bekanntesten Sci-Fi und Fantasy Gebieten an der Wand hängen (das beste daran ist die Wüste mit dem Namen „Einöden des Realismus“ :P)

    Dir noch ein schönes Wochenende und danke für deine Buchempfehlungen! Da werde ich nach SuBDenSommer definitiv mal schnuppern gehen 🙂

    Gefällt mir

  3. […] Außerdem habe ich noch zwei interessante Beiträge zum Thema Lesen gefunden. Bei Ellen geht es darum, wie man seinen SuB verkleinern kann, ohne sich ein Buchkaufverbot aufzuerlegen – für mich und viele von euch vermutlich sehr interessant. Und Tabi räumt endlich mal mit den Faktoren in Fantasy-Büchern auf, die mir auf jeden Fall auch langsam zum Hals raushängen. Hier gehts zum Beitrag bei Booktraveler SuB Abbau ohne Buchkaufverbot Hier gehts zum Beitrag bei Ein Buch kommt selten allein Als „Falling Kingdoms“ das Fantasy Fass zum Überlaufen brachte […]

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