[Let’s Talk]: Als „Falling Kingdoms“ das Fantasy-Fass zum Überlaufen brachte

Liebe Leserinnen, liebe Leser,TABEA

wir kennen dieses Gefühl alle: da hat man ein Buch zu Ende gelesen, legt es zur Seite und seufzt. Tief. Manchmal ist es ein seliger Seufzer, den gute Bücher bei uns auslösen können. Bei mir war es jedoch immer öfter ein Seufzer der Enttäuschung. Schon seit geraumer Zeit nehme ich Bücher auf, lese sie an und lege sie dann wieder weg, weil sie einfach nicht ziehen, mich nicht bei der Stange halten und – schlicht gesagt – langweilen. Manchmal frage ich mich dann, ob ich ihnen nicht die nötige Chance gegeben habe – es war schließlich auch viel Fantasy dabei, die braucht ja manchmal ihre Zeit und ihr World Building, um so richtig zu feuern. Doch dann habe ich im Rahmen der #SuBDenSommer Challenge „Falling Kingdoms“ gelesen und mich endlich durch das Buch gekämpft.

Am Ende hab ich nicht nur tief, tief geseufzt, sondern auch ein paar Erkenntnisse in der Tasche gehabt. Über Lebensabschnittsliteratur, dem Allzweck-Sticker Fantasy, marode Schreibstile und das Hypes immer noch Goodreads Sterne regnen lassen.

Was das für Erkenntnisse sind und wie sie sich auf mein Lesen auswirken werden – das gibt’s – wie immer – nach dem Sprung!

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